Ray-Ban Pilotenbrillen

Die besonderen Ray-Ban Pilotenbrillen

Ausgehend vom Ursprungsmodell wurden weitere Ray-Ban Pilotenbrillen von den Designern entwickelt und teilweise der aktuellen Mode angepasst. Ein Beispiel hierfür ist das Modell Cats, welches einen breiteren Rahmen als die anderen Ray-Ban Pilotenbrillen aufweist und in den Trend der Zeit passt.

Hier findest Du einen kleinen Überblick von Ray-Ban Pilotenbrillen:

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Ray-Ban Aviator
Large Metal RB 3025 004/78 gunmetal

Ray-Ban Aviator Large Metal RB 3025 004/78 gunmetal
Ray-Ban Cockpit
RB 3362 003/32 silver

Modell Cockpit der Marke Ray-Ban in silber
Ray-Ban Cats
5000 RB 4125 710/51 light havana

Modell Cats 5000 der Marke Ray Ban in light havanna
Ray-Ban Warrior
RB 3342 004/51 shiny silver

Modell Warrior 3342 von Ray-Ban in Shiny Silver
RB Outdoorsman II
RB 3407 003/32 silver

Modell Outdoorsman II Rainbow der Marke Ray-Ban
Ray-Ban No. 3387
RB 3387 002/8E black

Modell RB 3387 002/8E von Ray-Ban in der Farbe black

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Die Geburt der Pilotenbrille

Ausgehend von einem Auftrag der amerikanischen Luftstreitkräfte entwickelte die Firma Bausch & Lomb, die ausgerechnet von zwei deutschen Einwanderern gegründet wurde, den „Aviator“. Und wer hätte es gedacht, die sinngemäße Übersetzung aus dem Englischen lautet Pilot bzw. Flieger. Hintergrund dieser Novation war nicht die Tatsache, dass die Streitkräfte ihre Piloten mit coolen Sonnenbrillen ausstatten wollte, sondern vielmehr lag ihnen der Schutz der Augen ihrer Piloten am Herzen.

Die Gläser waren mit einem hocheffektive Schutzfilter für UV-Strahlung ausgestattet. Besonders die grellen Lichtstrahlen in größer Höhe stellte die Piloten vor große Probleme. Dabei wurden die typischen dunkelgrünen Gläser geschaffen, die das Licht im gelben Bereich absorbierte. Ein weiterer Schutz des Pilotenauges bestand darin, dass die Brillenfassung in Tropfenform konstruiert wurde. Dies Verhindert die Einstrahlung von allen Seiten, sodass der Pilot auch ohne Probleme auf die Instrumententafel sehen konnte. Die Pilotenbrille wurde 1936 zunächst unter dem eigentlichen Firmennamen Bausch & Lombs auf den Markt gebracht – schon ein Jahr später wurde die Fliegerbrille in Ray-Ban umbenannt. Es was die Geburt der Ray-Ban Pilotenbrille.

Sinnbild für Macht und Erfolg

Was hat eine Pilotenbrille mit Erfolg zu tun? Besonders der Vier-Sterne-General Douglas MacArthur war ein großer Anhänger der Ray-Ban Pilotenbrille. Nach der Kapitulation Japans im Jahre 1945 auf der USS Missouri zeigte sich der General auf mehreren Fotos – natürlich mit dunkler Ray-Ban Pilotenbrille. Die kompletten Fliegereinheiten der US-Army waren mit den Fliegerbrillen ausgestattet. Auch in andere Truppenteilen waren die tropfenförmigen Sonnenbrillen sehr beliebt. Infolgedessen entdeckten auf andere Sicherheitsorgane, wie die Polizei die Brille, mit dem besonderes Etwas.

Die Ray-Ban Pilotenbrille ein zeitloser Trend?

Die Ray-Ban Pilotenbrille hat längst den Olymp unter den Sonnenbrillenmodellen erklommen. Ausgezeichnet mit dem Begriff Kultstatus erfreuen sich weltweit viele Menschen an ihr. Aber wie und vor allem warum erlangt eine Brille diesen Status? Dies lässt sich wohl am ehesten mit dem zeitlosen Design, der Strahlkraft und der Entstehungsgeschichte erklären. Das Design des klassischen Aviators hat sich im Laufe der Zeit nicht wesentlich verändert und doch haben die Designer immer wieder neue Farbkombinationen der Gläser und des Rahmens gefunden. Heutzutage gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Brillengläsern, ob verspiegelt im Police-Style, stufenlos getönten sowie farbig. Der Brillenrahmen aus einem dünnen und filigranen Metall in Tropfenform ist charakteristisch für die Fliegerbrille. Durch die Form wird ein Großteil des Gesichtes teilweise bis zu den Wagenknochen bedeckt. Ray-Ban Pilotenbrillen passen somit fast zu jedem Typ und sind wohl auch deshalb sehr beliebt. Für etwas breitere Gesichter gibt es von den Aviator Modellen auch eine „Large“-Version.

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